VW und Hyundai wollen Aurora-Technik übernehmen


Guten Morgen! Während wir geschlafen haben, ging andernorts die Arbeit in der Startupszene weiter.

Die Prime-Themen:

Aurora Innovation kann für das eigene Self reliant-Riding-Startup zwei hochkarätige Partner gewinnen: Sowohl Volkswagen als auch Hyundai kündigten gestern an, künftig mit dem Unternehmen von Chris Urmson zusammenarbeiten zu wollen. Der frühere Leiter von Google Self-Riding-Department, die inzwischen als Waymo agiert, hat Aurora zusammen mit Teslas Honorable Anderson und Ubers Drew Bagnell gegründet. VW kündigte an, dass Auroras Technik sowohl in Pkw als auch in Sedric Pots, Lieferwagen und Lastwagen landen könnte. [Mehrbeiengadget]

Auf Gründerszene berichten wir heute über den seltsamen Höhenflug des Bitcoin-Konkurrenten Ripple. Einen Grund für die Kursrallye dort sehen wir kaum. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier sind weitere Schlagzeilen aus der Nacht und den vergangenen Tagen:

Uber-Gründer Travis Kalanick plant laut Medienberichten, rund 29 Prozent seiner Anteile an Softbank zu verkaufen. Ursprünglich hatte er um die 50 Prozent angeboten, aber auch dieser kleinere Anteil ist rund 1,4 Milliarden Greenback wert. [Mehr bei Bloomberg]

Appcanary stellt das eigene Geschäft ein und wird Teil von Bithub. Der Carrier, der Entwicklern dabei hilft, Code von Drittprogrammierern auf mögliche Sicherheitslücken zu schließen, soll am 1. Juni den Betrieb beenden. [Mehr bei TechCrunch]

Etherum-Tokens haben auf mehreren On-line-Marktplätzen zum ersten Mal den Wert von 1.000 Greenback überschritten. Der Ether-Gesamtwert beläuft sich damit auf rund 100 Milliarden Greenback, etwa 13 Prozent des Wertes aller Kryptowährungen. [Mehr bei Coinbase]

Ragtagd hilft Schulkindern, weniger Kleidung zu verlieren. Das australische Startup bietet kleine RFID-Chips, die in Schuluniformen eingenäht werden können, so dass diese sich tracken lassen. [Mehr bei TechCrunch]

Unser Lesetipp auf Gründerszene handelt von Motius, einem Münchner Startup, das Großunternehmen hilft, Innovationsprojekte anzugehen. Mehr als 800 Entwickler arbeiten an technischen Lösungen. [Mehr bei Gründerszene]

Einen schönen Freitag (gestern waren wir im Tag verrutscht, sorry)!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: Getty Photographs / JOHN MACDOUGALL

Be taught Extra

Updated: January 5, 2018 — 6:12 am

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